RandomDesign

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3 Tage, 24 Stunden Arbeitszeit für ein Casemod. Unser Interview mit Random Design über Höhen und Tiefen am Casemod-Contest der Gamescom 2017.

Wir haben auf der Gamescom 2017 ein Interview mit den Casemoddern Kathrin und Stefan Ulrich von Randomdesign geführt, die an der Gamescom zusammen mit anderen Casemoddern an der DCMM (International German Casemod Championship) teilgenommen haben. Sie durften hierzu ein Case innerhalb von insgesamt 24 Stunden (3 mal 8 Stunden verteilt über die 3 ersten Messetage) bauen und mit Hardware bestücken.

Folgende Fragen konnte ich ihnen nach der 24 Stunden challenge am Freitag stellen.

Wer seid ihr und was macht ihr denn?

„Wir sind Randomdesign, also Katrin und Stefan Ulrich. Wir sind vorrangig im Casemodding aktiv, aber seit kurzer Zeit auch im Propmaking“.

Was ist denn genau Propmaking?

„Propmaking ist Requisiten bauen. Wenn z.B. eine kleinere Firma einen Film drehen will und dafür Cosplaycharaktere von Blizzard oder sonst wo nehmen möchte, und Ausrüstungsgegenstände braucht können Sie sich bei uns Melden und wir bauen dann für sie diese Requisiten“.

Kathrin: „Also was Stefan am meisten baut sind eigentlich vorrangig Waffen, Pistolen und Gewehre“. „Auch Rüstungsteile“, fügt Stefan hinzu.

Kathrin: „Die dann auch wie funktionsfähig sind, die sollen nicht nur so aussehen, man soll auch den Abzug drücken und Bewegen können, sie Sollen Lichteffekte haben wie aus dem Spiel. Unser Anspruch ist die Dinge immer so detailgenau und so original wie möglich nachzubauen. Egal ob es jetzt aus einem Film ist oder aus einem Spiel.

Wie kamt ihr genau auf die Sache mit dem Casemodding?

Stefan: „Wir haben das ganze glaube ich 2014 angefangen. Da hat eine Onlineplatform die heißt Hardwareluxx das ist eine Seite für Computerhardware. (Da hat es eine Onlineplatform, die heißt Hardwareluxx, eine Seite für Computerhardware) Die haben einen Casemod Wettbewerb ausgerufen und da haben wir uns einfach mal aus Lust angemeldet. Eigentlich haben wir gar nicht damit gerechnet angenommen zu werden. Wurden dann angenommen und haben am Schluss den Wettbewerb gewonnen. Und so kam eins zu dem andern und seitdem kam eigentlich Projekt nach Projekt und seitdem sind wir eigentlich dabei.”

Kathrin: „Ja, genau, und es war einfach so, dass durch den Wettbewerb, den Stefan gewonnen hatte, MSI auf ihn aufmerksam wurde und dann kamen wir auch schon gleich zu dem ersten Projekt. Die haben dann direkt was angefragt ob wir was bauen können. Und dann ist die Sache immer Größer geworden. Parallel zu dem Casemodding haben wir dann auch selber mit Cosplay angefangen. Wir hatten damals ein Paar Kostüme. Ich hatte ein Tira Kostüme aus Soul Calibur 3 gemacht. Und da hat Stefan eben das große Ringschwert für mich gebaut. Und so kamen wir dazu das wir auch Props gemacht haben. Die Leute haben dann gesagt: “Das Schwert ist Super gut, kannst du auch ein Schwert für uns bauen oder eine Waffe?” Und so hat sich das ganze entwickelt“.

Ist es im Moment ein Hobby oder ein Vollzeit Job?

Stefan: „Momentan ist es noch ein sehr Zeitintensives Hobby“.
Kathrin: „Also für Stefan ist es Vollzeit“.
Stefan: „Wir sind dabei das als Firma aufzubauen. Und das eigenständig für Interessenten anzubieten, wenn die z.b. sagen wir möchten einen Computer der soll so und so aussehen, oder wir möchten für dieses oder jenes vorhaben eine Requisite haben. Und dann können die sich bei uns Melden und dann machen wir das für sie.
Kathrin: „Stefan arbeitet ja als selbstständiger, ich habe noch einen anderen Beruf. Ich bin eigentlich Wissenschaftlerin ich mach das dann immer am Wochenende. Es ist also Stefan der die meisten Sachen macht“.

Du meintest du wärst Wissenschaftlerin, was genau machst du?

Kathrin: „Also ich arbeite in der Biochemie“.

Wie ist es denn im Team zu Arbeiten, gibt es da auch mal Konflikte?

Kathrin: „Ja Konflikte gibt es immer, also gerade hier jetzt in der 24 Stunden Livemod Challenge sieht man das ganz gut. Es gibt Momente in denen alles gut läuft und alles cool ist. Und dann gibt es aber auch Momente, in denen die Zeit knapp wird und man Sachen hat, die dann einfach nicht so gut passen und man sich gegenseitig angrummelt. Das gehört mit dazu, das darf man sich aber dann auch nicht so Übel nehmen. Das ist dann einfach wegen dem Stress, Konflikte gibt es da schon immer aber wir arbeiten schon seit so vielen Jahren zusammen und wir kennen uns einfach auch sehr gut, sodass man sich gegenseitig ergänzt. Und das ist einfach sehr praktisch bei uns“.

Ihr habt da also einen Demokratischen weg?

Kathrin. „Absolut, ich meine bei den Meisten Projekten, gerade was das Casemodding angeht ist es eher so, dass Stefan den Ton vorgibt und ich viel zuarbeite. Er sagt dann wir brauchen das, das und das und ich versuche es dann irgendwie hinzukriegen. Es ist schon wichtig, dass man einen hat, der den Überblick hat, und weiß wie es aussehen soll hinterher.

Stefan: „Und in den Designentscheidungen am Anfang ist es so, dass einer eine Idee hat, die erzählt,

und dann sagt der der Andere „Das und das ist gut, das und das ist eher nicht so dolle“. Und daraus entwickelt sich dann was, man spielt sich sozusagen die Bälle zu. Und dann baut sich das aufeinander auf und das man dann versucht die Besten Einfälle von Beiden Seiten zu kombinieren.“

Was ist denn euer Lieblingsprojekt?

Kathrin: „Mein Persönliches Lieblingsprojekt ist definitiv die TARDIS aus Doctor Who,. die wir letztes Jahr hier in 24 Stunden gebaut haben. Und damit haben wir den Wettbewerb auch zum Erstmal gewonnen, und das war einfach so ein megagutes Gefühl, und wenn ich mir das Video vom letzten Jahr anschaue, dann bekomme ich immer Gänsehaut. Das war eins unser Traumprojekte und dann hat das alles so gut geklappt. Und die Leute fanden es genauso gut wie wir.“

Stefan: „Schwierig… eigentlich alles, aber mein momentaner Favorit ist der Dalek. Der eigentlich alles kann, er hat Beleuchtung, schicke Hardware eingebaut, es bewegt sich alles, er kann Sprechen. Da sehe auch bei mir Persönlich das man versucht immer besser zu werden. Und immer mehr Ideen einzuarbeiten das ist bei dem auf jeden Fall ganz gut gelungen finde ich.

Kathrin: „Er hat auch den Bewegungsmelder drin, der dafür sorgt, dass er Spricht. Die Ohren leuchten dann auch in der Frequenz in der er spricht. Den Ton haben wir selber aufgenommen und gesampelt, dass es klingt wie ein Dalek.“

Was war den euer größtes Projekt?

Kathrin: „Der Dalek“

Stefan: „Der Dalek, der war mega aufwendig. Da sind über 500 Arbeitsstunden reingeflossen. Das war also sehr aufwendig. Das Ganze war für einen Wettbewerb verteilt nur auf ca. 2,5 Monate, das ist dann eine sehr Arbeitsintensive Zeit gewesen. Vor allem die ganzen Bewegungselemente, wenn man das zum ersten Mal macht dann kann man nicht einfach darauf losarbeiten, sondern muss sich erst Informieren, wie geht das überhaupt, wie steure ich einen Servomotor an, wie Programmiere ich einen Arduino. Man denkt dann immer, das mach ich mal so in einer Stunde, und dann ist der ganze Tag vorbei, und man hat noch nichts gemacht. Und da geht dann viel Zeit verloren.

Kathrin:“ Der Battelcruiser aus Starcraft 2, den Stefan letztes Jahr auf der Gamescom ausgestellt hat,

der war auch mega Groß, da hat Stefan auch mega viel Zeit investiert. Der bestand halt aus vielen kleinen Einzelteilen.“

An welchem Projekt habt ihr nicht so gerne gearbeitet?

Kathrin: „Ja, schwierig, also so richtig gibt es da keins da wir ja immer versuchen Projekte zu machen mit denen wir uns auch selber identifizieren können. Wir bauen gerne Sachen aus Filmen nach, oder auch Computerspielen, weil wir das selber gerne mögen und dann verbindent man auch viel damit. Was wir dieses Jahr als Auftrag gebaut haben und zwar für die Computex war ein Greifautomat mit dem man eben Plüschtiere greifen kann, wie auf einem Jahrmarkt. Wie haben versucht das Ganze in einem schönen Design zu machen. Wir nennen es das Spacelab es soll halt aussehen wie ein Labor im Weltraum. Aber ich weiß nicht ob man wirklich einen Greifarm in so einem guten Rechner braucht. Die Hardware in dem Rechner ist sehr gut. Man kann damit alles Mögliche zocken. Aber es ist halt ein Greifautomat. Das hat der Stefan alles Konstruiert und programmiert, also da steckt schon viel Liebe zum Detail drin. Aber da denke ich dann immer: “Braucht man wirklich einen Greifautomat(en) in einem PC?”. Sieht trotzdem mega schick aus von innen, aber ich konnte mich mit dem Projekt niemals so richtig anfreunden. Ist halt kein Dalek.

Was habt ihr denn hier auf der Gamescom gemacht?

Stefan: „Da haben wir einen Nintendo (NES) nachgebaut, was bei uns aber Bigtendo heißt“.

Kathrin: „Es ist im Moment das Größte Nintendo der Welt.“

Stefan: „Das normale Nintendo ist ein wenig klein, da passt halt keine PC Hardware so gut rein – wir dachten uns, wir vergrößern das ganze einfach. Sind aber bei den Proportionen von Controller zu Konsole beim Nintendo mini geblieben, dass das ganze einfach gut aussieht. Im Vergleich zum normalen Nindendo sind wir 3- bis 4-mal so groß geworden“.

Kathrin: „Wer Scrubs kennt versteht auch wenn ich sage es ist ein Mini Nintendo für den Größten Arzt der Welt“.

Was gab es den für Schwierigkeiten bei dem eben angesprochen Projekt?

Kathrin: „Zum einen die Zeit in 24 Stunden so etwas zu bauen. Wir wollten ja nicht nur das Case bauen, sondern auch den Controller dazu. Der wirklich auch Funktioniert. Wir haben uns dann auch aufgeteilt, Stefan hat viel am Case gearbeitet, und ich viel am Controller. Und dann hofft man am Ende, dass das auch zusammen passt. Man muss irgendwo eine Schnittstelle haben wo man übereinkommt. Das hat zum Glück sehr gut funktioniert.

Stefan: „Die Schwierigkeit ist auch alle seine Ideen, die man hat, in so einer kurzen Zeit einzubauen. Wir haben gesagt wir wollen eine Beleuchtung von unten, oben sollen die Lüfter Leuchten, der Controller muss Funktionieren, eine Wasserkühlung soll noch hinein. Und dann passiert es wie es immer passiert – man hat noch 1,5 stunden, Schaltet alles ein und fragt sich warum sich so eine rote Soße auf dem Mainboard verteilt. Dann merkt man dass die Wasserkühlung undicht ist.

Beide: „Das war knapp“

Kathrin: „Stefan hatte noch 2,5 Stunden Zeit um die Wasserkühlung zu bauen. Der Timer läuft immer so im Nacken mit, man ist super gestresst und dann hat man nicht die Zeit jedes Fitting auf Dichtheit zu prüfen und alles nachzuchecken. Man hofft einfach dass alles passt.

Und als es dann auslief war ich mir gar nicht sicher ob wir es schaffen in der kurzen Zeit alles fertig zu machen.

Stefan: „Doch am Ende waren wir richtig gut wir waren 2min vor Ablauf der Zeit fertig.

Kathrin: „Ja du hast super schnell das Leck gefunden“

Beide:“ Es war auf den Punkt diesmal“

Wie hat den die Zeit das Projekt als Ganzes beeinflusst?

Stefan: „Man muss halt ein paar Abstriche machen. Man muss sehr schnell arbeiten einfach. Das heißt, wenn ein Schnitt nicht passt von einem Holz Teil, dann sägt man das nicht nochmal, sondern man versucht Fix irgendwie das anzuschleifen und anzupassen. Und dann der Klassiker: Man Lackiert und packt den Heißluftföhn aus und hält da mal drauf dass die Farbe Antrocknet. Dass das nicht ganz hält ist klar, da die Farbe normalerweise 24 Stunden zum Trocknen braucht.

Kathrin: „Beim Lackieren macht man definitiv Abstriche, hier hat jeder mit MDF gearbeitet, es war mega viel Staub. Man musste schauen, dass man den Staub irgendwie weg bekommt, dass man überhaupt was Lackieren konnte.

Stefan: „Dass man versucht, den Spot zu erwischen, wo gerade keiner Sägt oder Schleift.

Zwar zählt die Hardware nicht mit rein und die Wasserkühlung ist auch nur ein plus das man einbaut. Da macht man auch Abstriche, man macht Z.b. keine Komplizierten Verwinkelungen rein, sondern grade kanten eine Ecke und gut ist.“

Was Genaue für eine Hardware ist den in dem NES verbaut?

Stefan: „Im Moment ist das neue Z270 Gaming Pro Carbon von MSI drin. Dann haben wir von Teamgroup 16GiB DDR4 Arbeitsspeicher, und zwar die T-Force variante, das ist so eine beleuchte variante, die hat einen RGB Kühler obendrauf.

Kathrin: „Die sehen sehr schick aus, die Form ist sehr elegant, die sehen so aus wie ein Ausgebreiteter Falkenflügel.

Stefan: „Als Prozessor ist ein I5 6600k drin, wir lassen ja nur einen Emulator drauf laufen, die Hardware ist also völlig ausreichend. Auf die Grafikkarte haben wir aus Zeitgründen verzichtet.

Und die Wasserkühlung besteht komplett aus Teilen von Thermalthek.”

Wie fandet ihr die Gamescom bis jetzt?

Kathrin: “So viel haben wir bis jetzt noch gar nicht gesehen muss ich sagen. Was wir gesehen haben ist die Indie Arena, die ist super, aber unser Stand ist auch schön. Normalerweise ist unser Stand noch größer. Aber dadurch, dass wir die 3 Tage jetzt immer von 9 bis 18 Uhr am Stand gearbeitet haben, haben wir nicht so viel gesehen.

Stefan: „Ansonsten ist die Gamescom wie jedes Jahr, voll und Laut. Ich sage immer für Besucher die nur schauen wollen ist es Super, für Aussteller ist es ganz entspannt. Klar, wir haben die Arbeit, aber wir müssen uns nirgendwo anstellen, weil wir nichts ausprobieren wollen, sondern nur schauen.

Was sind denn für kommende Projekte geplant?

Stefan: „Ich habe da schon ein paar Ideen, das eine wird wahrscheinlich eine Weltpremiere, aber ich muss noch etwas nachforschen, deswegen verrate ich davon noch nichts.“

Kathrin: „Das finde ich auch, wir müssen die Leute noch etwas hinhalten“

Stefan: „Es wird in nächster Zeit noch ein Projekt geben, was an Final Fantasy angelehnt ist und in dem Universum spielt, und da vor allem in Final Fantasy 8. Und dann ein weiters Projekt aus dem Film Wargames in dem es die eine Maschine den WOPR (War Operation Plan Response)gibt.Der Film ist schon etwas älter aus den 80ern. (leerzeichen) Die den Verteidigungsstatus der USA angibt und in diesem Design wird es etwas geben.“

Katrin: „Ich arbeite zurzeit an einem Kostüm für mich, mit Stefan zusammen, und zwar aus Diabolo 2 die Amazonin. Im Design von Heroes of the Storm. Die kam ja gerade als neuer Charakter dazu, und das Design fand ich mega cool, besonders wie sie (Blizzard) das alte Design aufgegriffen haben und richtig hübsch gemacht haben. Es hat tolle Rüstungsteile und Lederapplikationen.“

Auf welchen Messen kann man euch dennoch sehen?

Kathrin: „Dieses Jahr auf leider keiner mehr, weil (zu mindestes nicht in Europa), denn wir ende September in die USA umziehen. Es geht für uns nach Michigan, die Werkstadt wird sich verlegen dorthin. Dort werden wir natürlich Messen besuchen, aber da haben wir noch nichts festes Geplant, weil wir erst den Umzug machen müssen und bis die Werkstadt dann aufgebaut ist dauert das natürlich ein bisschen.

Stefan: „Nächstes Jahr auf jeden Fall die Modding Masters in Friedrichshafen und die GamesCom, und wenn nicht wieder was dazwischen kommt, da dies Jahr alles etwas Zeitlich blöd lag. Versuchen wir auch die (weiter(en?) Messen) mitzunehmen.“

Wenn ich als Privatperson an euch herantrete wäre da etwas möglich?

Beide: „Ja Absolut. Das ist auch unser Ziel, das wir uns so aufstellen, dass nicht nur Firmen, sondern auch Private Leute auf uns zugehen können und sagen können „Ich habe da eine Idee, aber ich habe keine Idee wie ich es machen soll oder ich kann es nicht selber. Könnt ihr mir nicht eine Tardis bauen“.

Katrin: „Was wir auch noch machen sind manchmal Workshops da ist es auch so dass wir versuchen Tipps weiterzugeben, wenn Leute selber an Sachen Arbeiten und irgendwo nicht weiterkommen. Kann man uns einfach auf Facebook anschreiben und wir versuchen dann Tipps zu geben, kann jeder gerne machen. Denn manchmal hilft es schon, wenn man einfach einen Tipp bekommt, um irgendein Problem zu lösen, wo man gerade einfach keine gute Idee hatte.“

Allgemeine Pläne für die Zukunft?

Katrin: „Sind erstmal in die USA umzuziehen. Stefan ist dann dort Selbständig und ich Arbeiter an der Universität von Michigan als Wissenschaftler“.

Wo kann man den überall finden?

Stefan: „Facebook, YouTube, Twitter, Instagram und da ist unser Tag jeweils immer Radom2k4Design –  auf allen Plattformen das gleiche.“

Katrin: „Und der YouTube Kanal lohnt sich am meisten, weil wir da von den meisten Projekten, die wir machen, auch Making-ofs machen. Dass die Leute auch wirklich sehen wie ist das gebaut der  Dalek z.B. ist komplette selber gemacht. Und da haben wir einfach ein Video gemacht, das man sich mal anschauen kann. Aus was sind eigentlich die Türen gemacht? Wie ist der Kopf so rund geworden? Wie kann ich das selber machen? Dass die Leute einfach sehen wie man es machen kann, und um Anregungen zu geben. Da Lohnt es sich auf jeden Fall mal reinzuschauen.“

„Dann wünsche ich euch einen Schönen Tag“

Beide: „Euch auch”

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2 Antworten auf „RandomDesign“

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